Als Grundlage habe ich ein ganz gewöhnliches Kobra Armband gemacht.  Danach ein Blick in die Reste-Kiste und ein paar kurze Stücke (20cm reichen) rausgeholt. Die kurzen Paracordstücke werden diagonal mit der Perma-Lock Nadel eingeflochten und direkt am Kobraknoten geschmolzen.

Multicolor Armband

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The Walking Dead ist eine US-amerikanische Fernsehserie

Heute ein Armband das sicher all den “Walking Dead” Fans gefallen wird. Dieses Armband ist mit dem Kobra Knoten geknüpft und es wurden 15 Zombie Skull Beads mit eingearbeitet. Der Zombie Skull Bead wird dabei über jeden zweiten Knoten gemacht.

Material:

  • ca.3m Paracord Typ III Olive darb
  • 1 stk. Acetalverschluss 15mm
  • 15 stk. Zombie Skull Beads (Gesichtszüge blutrot)
  • Zeitaufwand: ca 15-20min

Walking Dead Edition

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Was gibt es nervigeres als wenn man was am Paracorden ist und ständig verwickelt sich das Cord oder es bilden sich (ungewollte) Knoten welche man dann mühsam wieder entfernen muss? Das kostet Zeit und kann einem die Freude am Paracorden richtiggehend rauben. Diese Paracord Winder sind besonders nützlich wenn man mit besonders langen Stücken arbeitet, zum Beispiel wenn man eine Hundeleine macht hat man gut und gerne 60m Paracord (2 x 30m) mit dem man rumhantiert.

Auf einen Paracord Winder passen 100FT / 30m Paracord

Paracord Winder leer

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Heute habe ich eine Lieferung Paracord bekommen und somit ist mein persönliches Lager wieder voll. Mit dabei ein paar alte Farben die ich schon früher mal hatte, ich habe mir aber auch einige neuen Farben zugelegt.

Von Rothco: Hunter green, safety green und safety yellow letztere zwei sind sind Polyester Paracorde jedoch von sehr gute Qualität und nicht zu vergleichen mit der billigen China Ware welche auch aus Polyester gemacht ist.

Paracord

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Paracord Typ I ist ideal geeignet um kleine feine Akzente zusetzen. Ich habe versucht die klassischen Farben des Berner Mutz zu verwenden um ein Accessoire herzustellen das zu dieser Berner Tracht passt. Verwendet habe ich dabei Typ III in rot und schwarz und Typ I in weiss.

Unter den Männertrachten ist der Berner Mutz, eine schwarze, kurzärmlige bestickte Samtjacke die bekannteste Tracht.

Obwohl unsere Tracht während allen Zeiten ihrer Entwicklung stark den herrschenden Modeströmungen unterworfen war, so finden wir in ihrer Entstehung doch ein echtes Stück Berner Geschichte. Die Bernertracht ist weit über die Kantonsgrenzen hinweg bekannt und beliebt, zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde sie sogar als Nationaltracht angesehen. Louise Witzig nennt die Bernertracht in ihrem Schweizer Trachtenbuch von 1954 «eine der berühmtesten und charaktervollsten unseres Landes.»
Um zu verstehen, wie die Bernertracht entstanden ist, müssen wir eine Zeitreise zum Beginn des 18. Jahrhunderts unternehmen. Es ist eine Zeit der Umwälzungen, in der unser Land nach einer neuen politischen Ordnung strebt. In diesem Wandel verlieren auch die alten Kleidermandate an Kraft und ermöglichen es der Landbevölkerung, die in den Städten herrschende Mode zu übernehmen und zu variieren.

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts beginnt sich so die Bernertracht aus der damaligen Mode herauszuschälen: Die in der ersten Jahrhunderthälfte von Bürgersfrauen getragenen modischen Gewänder im Rokokostil sind in der zweiten Hälfte der Dekade an die Bäuerinnen übergegangen und wurden hier zur Tracht. Natürlich erfuhr die Tracht in den kommenden Jahrzehnten zahlreiche Veränderungen, kurze Taillen und Puffärmel in der Zeit des Empire, Reifröcke und lange, weite Aermel zur Biedermeier- und Krinolinzeit, bis zum Knöchel reichende Röcke und lange Seidenschürzen am Ende des 19. Jahrhunderts.

Die Landbevölkerung hielt aber zäher als die urbane Bevölkerung an Kleidersitten und Gewohnheiten fest. Dies führte dazu, dass die Tracht wesentliche Grundzüge bewahrt hat, ohne dabei den Geschmack der Zeit auszuklammern.
« D’Tracht isch Zeiche u Sinnbild vo däm, wo i dr Seel inne läbt. Sie söll üs mahne, was rächti Schwyzerart isch.»

Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Tracht immer seltener getragen wurde und mancherorts fast in Vergessenheit geriet, erfuhr sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert eine Renaissance. Bis heute ist die Freude an unserer Volkstracht ungebrochen, denn das Tragen der Tracht ist keine Maskerade oder Kostümierung, es ist, wie Rudolf von Tavel sagt, ein Bekenntnis zu unserer Eigenart, zur Verbundenheit mit Land und Leuten und zur Lebensfreude.

 

Lanyard in den Farben des Berner Mutz

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